Machen Sie Ihren PV-Überschuss zu Geld.
Machen Sie Ihren PV-Überschuss zu Geld.
Mit Bitcoin.
Ohne Einspeisegebühren.
Unabhängig vom Stromnetz.
Monetarisierung durch
Eigenverbrauch statt
Einspeisung
Bitcoin Mining setzt genau hier an:
Überschüssiger Strom wird direkt vor Ort in Rechenleistung umgewandelt.
Diese sichert das Bitcoin-Netzwerk und wird entsprechend vergütet.
Das Ergebnis: Mehr Kontrolle über Ihre Energie, mehr Wertschöpfung aus Ihrer PV-Anlage und eine zukunftsfähige, netzdienliche Ergänzung zur Einspeisung.
Was dabei herauskommen kann, zeigt der Simulator unseres Partners MINEOMAT
mit echten Daten und der originalen MINEOMAT-Steuerungslogik
BUNDLE:
MINER + MINEOMATBOX
Direkt im MINEOMAT Shop bestellbar, zusätzliche Services buchbar
REVENUE-SHARE-MODELL
Sie stellen die Infrastruktur (Platz, Strom, Internet, Belüftung) zur Verfügung. Die erzielten Erträge werden nach einem vereinbarten Schlüssel geteilt.
Die Vorteile
20plus1.
Wir denken Energie neu.
Der Fokus liegt auf einfachen, praxistauglichen Lösungen, die zur jeweiligen Anlage und zum Betrieb passen. Jede Situation wird individuell betrachtet.
Wir sagen offen, ob Bitcoin Mining im jeweiligen Fall sinnvoll ist oder nicht. Wenn eine Lösung passt, übernimmt 20plus1 die Planung, Einrichtung und Begleitung im
laufenden Betrieb, verständlich erklärt und ohne unnötige Komplexität.
20plus1 steht für transparente Abläufe, realistische Erwartungen und einen verantwortungsvollen Umgang mit Energieüberschüssen.
Bitcoin Mining.
Sinnvoll für Netz und Gesellschaft.
Dies ist auch der Ansatz von 20plus1:
Gemined wird nur dann, wenn PV-Überschuss vorhanden ist, also Strom, der sonst zu einer niedrigen Vergütung eingespeist oder bei Engpässen sogar abgeregelt würde.
Als flexibel steuerbare Last kann Mining helfen, Einspeisespitzen zu reduzieren und
Überschüsse lokal besser zu nutzen. Damit wird erneuerbare Energie effizienter
verwertet und ein praktischer Beitrag zur Netzentlastung und zur Energiewende geleistet, ohne zusätzlichen Strombedarf aus dem Netz zu erzeugen.
Unsere Partner
FAQ
Überweisungen erfolgen direkt zwischen Teilnehmern weltweit.
Bitcoin basiert auf der Blockchain-Technologie und ist auf maximal 21 Millionen Einheiten begrenzt. Diese feste Obergrenze macht Bitcoin knapp, inflationsresistent und unterscheidet ihn grundlegend von klassischen
Währungen. Der Wert entsteht durch Dezentralisierung, Sicherheit und den wachsenden Netzwerkeffekt.
Der erfolgreiche Miner fügt einen neuen Block zur Blockchain hinzu und erhält als Belohnung neue Bitcoin (aktuell 3,125 BTC pro Block) plus Transaktionsgebühren.
Mining sichert das dezentrale Netzwerk gegen Angriffe, sorgt für Knappheit durch kontrollierte Neuausgaben und wird alle vier Jahre durch das „Halving“ (Halbierung) schrittweise reduziert, bis maximal 21 Millionen Bitcoin
existieren.
Wird Mining mit überschüssigem Strom aus erneuerbaren Energiequellen betrieben, kann es helfen, Lastspitzen auszugleichen und ungenutzte Energie sinnvoll zu verwerten. In diesem Kontext wird Mining Teil einer
funktionierenden Energieinfrastruktur.
Bitcoin Mining ist aufgrund des hohen Rechenaufwands und des steigenden Schwierigkeitsgrades nur dann
wirtschaftlich sinnvoll, wenn sehr günstiger oder überschüssiger Strom zur Verfügung steht. Genau hier kommt Photovoltaik ins Spiel.
Besonders geeignet ist Bitcoin Mining für größere PV-Anlagen ab etwa 20 kWp, wie sie typischerweise bei
Gewerbebetrieben, landwirtschaftlichen Betrieben, Industrie- und Logistikhallen vorkommen. In diesen Fällen
entsteht regelmäßig PV-Überschuss, der nicht vollständig selbst verbraucht werden kann.
Mit dem neuen Elektrizitätswirtschaftsgesetz (ElWG, Novelle 2025) setzt Österreich einen klaren Fokus auf den Eigenverbrauch:
- PV-Anlagen bis 20 kWp bleiben von zusätzlichen Netzentgelten befreit.
- Anlagen über 20 kWp zahlen ab 2027 ein Netzentgelt von 0,05 Cent pro eingespeister Kilowattstunde, auch für bestehende Anlagen.
- Zusätzlich kann es bei Netzüberlastung zu einer Begrenzung der Einspeiseleistung (Spitzenkappung) kommen.
Damit wird Einspeisung für größere Anlagen tendenziell unattraktiver, während der Eigenverbrauch deutlich an
Bedeutung gewinnt. Bitcoin Mining kann hier eine ergänzende Möglichkeit sein, überschüssigen Strom direkt vor Ort zu nutzen, unabhängig von Einspeisetarifen, Netzgebühren und Abregelungen.
Wichtig ist eine langfristige Betrachtung: Beim Vergleich von Einspeisung und Mining sollten nicht nur aktuelle Strompreise, sondern auch zukünftige Rahmenbedingungen und Entwicklungen berücksichtigt werden. Ob Bitcoin Mining im konkreten Fall sinnvoll ist, hängt von Anlagengröße, Überschussmenge und dem gewählten Modell ab. 20plus1 begleitet Betriebe und Anlagenbetreiber in Wien, im östlichen Niederösterreich und im Burgenland bei der individuellen Prüfung und Umsetzung.
Genauer gesagt einen 230V-Stromanschluss (für größere Anlagen 400V), der eine Leistungsaufnahme von bis zu 3.000 W verarbeiten kann. Eine stabile Internetleitung (das Datenvolumen ist sehr gering, 5-10 Mbit/s sind mehr als ausreichend) und ein geeigneter Platz für den Miner.
Wichtig zu wissen: Ein Miner erzeugt Wärme, deshalb sollte der Raum eine gute Luftzirkulation gewährleisten.
Je nach Typ kann auch die Geräuschkulisse ein Kriterium sein.
Vergütung ermöglicht.
Je nach Hardware, Stromquelle und Marktsituation können Erträge zwischen 0,04 € und 0,15 € pro genutzter kWh erzielt werden. Es handelt sich dabei um Richtwerte, keine Garantien. Natürlich spielt hier ebenfalls der aktuelle Kurswert des Bitcoins eine Rolle und wer hier den richtigen Zeitpunkt zur Auszahlung abwartet, kann die Erträge durch Kurssteigerungen noch erheblich optimieren.
20plus1 unterstützt bei Auswahl, Einrichtung und Anbindung an geeignete Mining-Pools.
Transparenz über die tägliche Vergütung.
Wenn ein gewisser Wert erreicht ist (bei den von 20plus1 empfohlenen Pools sind das 0,001 BTC), kann man sich den Betrag auf eine eigene Wallet (wie ein eigenes Bitcoin-Konto) übertragen lassen.
Von hier aus kann man einfach auf einer Krypto-Plattform seiner Wahl, die Satoshi (Untereinheit von Bitcoin, 100.000.000 Satoshi sind 1 BTC) in Euro wechseln.
20plus1 empfiehlt hier den Service von Coinfinity. Das Grazer Unternehmen ist ein etablierter Bitcoin Broker,
komplett FMA-reguliert und mit der neuen MiCAR-Lizenz ausgestattet.
prüfen sind.
Eine individuelle Klärung mit einem Steuerberater wird ausdrücklich empfohlen.